Dienstag, 26. November 2013

Miezi und das Leckerlidebakel

Miezi und Bommel sitzen nebeneinander vor ihrem Frauchen und finden den Zeigefinger völlig faszinierend, wie dieser hin und her wackelt. "Habt ihr gehört ihr beiden? Solange ich mit Purzel unterwegs bin, geht ihr weder an seine Sachen, noch an meinen. Das Schlafzimmer und die Küche sind tabu!"
Hat Frauchen gerade gesagt die Küche wäre tabu? Verdutzt guckt Miezi ihren Katerkumpel an und dieser scheint das gleiche Verständnisproblem zu haben, denn er guckte Miezi ebenso verdutzt an.
Purzel bellte zur Unterstützung des Zeigefingers, den der kleine Beagle ebenso faszinierend fand. Am liebsten hätte Purzel mit Frauchen und ihrem Finger "ich schnapp dich" gespielt, aber der kleine Hund wusste, das gäbe nur Ärger. Also lieber unterstützend bellen, das kommt immer gut an.

Als Frauchen mit Purzel das Haus verlassen hatte, begann Miezi bereits Pläne zu schmieden. Operation Extra Leckerlis. Flink tabste das Kätzchen in die Küche und wusste genau wo die Leckerlis versteckt waren. Klar waren die versteckt. Wer will schon freiwillig gefuttert werden. Ein gekonnter Sprung auf die Küchentheke und alles war klar. Hängeschränke sind doof. An die kommt man doch gar nicht ran.
Neugierig war Bommel seiner Freundin gefolgt und beobachtet sie eine Weile. "Was machsten da?"
Nach einigen Versuchen gegen die Tür den Schrankes zu springen, schaute Miezi zu Bommel runter. "Leckerlis mopsen."
"Mit wilden herum Gehopse?" Bommel legte seinen Kopf schief, als könnte er so seine Freundin besser verstehen.
"Wenn ich fleißig gegen die Tür springe, geht die vielleicht von alleine auf. Weil die dann nämlich von mir beeindruckt ist. Bin schlau, stimmts?"
Bommel nickte nur und schaute weiter zu, wie Miezi wieder ständig gegen die Schranktür sprang.
"Ich glaube die Schranktür ist ganz und gar nicht beeindruckt. Vielleicht musst du laut miauen."
Miezi fand die Idee gar nicht mal so schlecht. SPRUNG ..... MIAU, SPUNG ..... MIAU und immer so weiter.
Bommel fand die Hartnäckigkeit seiner Freundin bemerkenswert. Trotzdem verhielt sich die Tür stur, Miezi war allerdings ebenso stur. SPRUNG ..... MIAU, SPUNG ..... MIAU. Der Kater sprang nun ebenfalls auf die Theke und entdeckte seinen Erzfeind, die Kaffeemaschine. Abwechselnd schaute Bommel zu der springenden Miezi und der bösen Kaffeemaschine und dann ging ihm ein Licht auf. "Ich habe eine Idee," rief er.
Miezi hielt mit ihrem Gehopse inne und sah was Bommel tat. Er schob sie genau unter die Tür, wo sich die Leckerlis befanden. "Jetzt musst du dich nur noch darauf stellen und kannst die Tür aufpopeln," erklärter er seiner Freundin.
"Nö mach du," schüttelte Miezi den Kopf.
"Wieso ich?"
"Du kannst auch mal was tun."
"Ich stell mich da nicht drauf. Hast du vergessen wie böse das Ding ist?"
Es kamen Erinnerungen in Miezis Gedächtnis hoch, wo eine dampfende Kaffeemaschine, ein Kater mit nassen Popo und einem schimpfenden Frauchen darin vorkamen. Sofort begann das Kätzchen zu lachen. Noch immer fand sie das Erlebnis im Gegensatz zu Bommel, einfach nur lustig. Der Kater leckte verlegen sein Hinterteil, als wäre das Kaffeemaschinendesaster eben erst passiert.

Also gut. Wieder einmal blieb alles an der tapferen, lieben und durch nichts zu erschütternden Miezi hängen. VERFLIXT!!! War das eben die Haustür? Wie Zwei Raketen sausten die beiden zu ihren Körbchen und überschlugen sich fast dabei.
Es herrschte Minutenlange Stille.
"ALLES KLAR! Falscher Alarm," rief Bommel beruhigt.
Operation Extra-Leckerlis kann weiter gehen. Wie gesagt, tapfer und durch nichts zu erschüttern ...... ähm.
Wieder waren die beiden Katzen wie der Blitz zu ihrem Körbchen gestürmt. Nicht wissend das draußen der Herbstwind einige Äste gegen die Haustür blies. Jedoch Vorsicht ist besser als Nachsicht. das weiß doch jeder.
Nun denn. Also die tapfere Miezi hockte endlich auf der Kaffeemaschine und fummelte an der Schranktür herum. Ein bisschen ließ sie sich öffnen, doch immer wieder klappt sie zu, sobald die Katze ihr Pfötchen weg nahm. Das wurde auf Dauer doch recht frustrierend. Selbst Bommel wurde es beim zuschauen zu dumm.
Mutig und fast schon in Zeitlupe, kletterte er zu Miezi hoch. Seine Freundin war in diesem Moment so was von stolz auf diesen Kater und leckte ihm kurz über seine Nase. Das spornte an. Zwar hatte Bommel immer noch Angst, dass dieses Ungetüm, dieses Monster von einer Kaffeemaschine wieder Dampf und Feuer und was weiß man noch so alles speien würde. Doch er blieb tapfer.
ENDLICH! Gemeinsam hatte sie die Tür auf bekommen. Die Leckerlis waren nicht mehr weit. Beiden tropfte bereits der Zahn. Da sie nur schwer in den Hängeschrank von dieser Position aus hinein klettern konnten, mussten die Leckerlis per Pfotenabtastsystem geortet werden.

Geduldig grabschten die beiden in dem Schrank herum und was sie mit ihren Krallen zu fassen bekamen, wurde heraus gezogen. Der erste Wurf der auf dem Boden landete, waren Kekse. "Mist," protestierte Miezi.
"Weiter, irgendwann erwischen wir unsere Leckerlis," spornte Bommel seine Freundin an.
Und so verwandelte sich der Küchenboden ganz schnell zu einer Sauerei und zu einem Präsentierteller vom Inhalt des Schrankes.
KLATSCH! Paniermehl...
KLATSCH! Zucker...
KLATSCH! Irgendwelcher Tee
KLATSCH! Doofe Menschenleckerlis
KLATSCH! ...... Zwei Schuhe und ein Hund?
Erschrocken schauten die beiden Katzen in ein verärgertes Gesicht und einen Hund, der das Bild seiner beiden Kumpels zum quietschen fand.
"Miezi! Bommel! Was habe ich vorhin noch gesagt," wollte ihre Frauchen wissen.
Ausgerechnet jetzt hingen die Krallen von Miezi in irgendeiner Tüte fest. Dass sie nun daran zu zerren begann, macht die ganze Situation nicht besser.
"Raus! Aber sofort!" Frauchen zeigte zu dem Ausgang der Küche. Während Bommel schon stiften gegangen war, hing Miezi panisch an einer Mehltüte fest und zerrte wie verrückt, um ihr Pfötchen frei zu bekommen.
"Miezi, was habe ich eben gesagt," wollte das Frauchen wissen. Purzel ahnte bereits schlimmes als er Miezi dort oben herum zerren sah. Er wollte schon bellend davon stürmen, als es zu spät war und er nur noch ein FLUSCH vernahm und plötzlich im Nebel stand. Purzel und Miezi fingen an zu niesen und schüttelten sich kräftig, während ihr Frauchen betröpelt und völlig vernebelt drein sah.
Bommel hingegen lunzte vorsichtig um die Ecke, als ihm eine gewaltige Mehlwolke entgegen stiebte. Als er dann die weiße Miezi sah, die eigentlich schwarzes Fell hatte, ließ er sich zur Seite fallen und bekam einen Lachkrampf und windete sich vor lachen auf dem Boden. Miezi hingegen kam aus dem niesen gar nicht mehr heraus und ahnte schlimmes. Nämlich ein Bad. Verflixter Hängeschrank. Der ist an allem Schuld, da war sich das schwarze.... ähm, weiße Kätzchen sicher.
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Freitag, 13. April 2012

Die kleine Jani und der Dummpatz

Nach langer Zeit hatte meine Kleine Jani mal wieder Lust herum zu stromern und zu gucken, was es Neues so in den Kinder-Shops von SL gibt. So steuerte sie eine Mall an, in der es einen Shop für Kids und Große Leutchen gab.
Fröhlich und mit guter Laune marschierte die Kleine zum Eingang und prallte an einem Typ ab, der scheinbar etwas gegen Kinder in SL hatte.

Dummpatz: Du kommst hier nicht rein.
Jani: Wiesoooo?
Dummpatz: Kinder haben hier nichts zu suchen.

Jani guckte erst verstohlen auf die Landinfo, dann zu dem Shop, wie groß dran steht LITTLE KIDZ (der richtige Name war anders :P )

Jani: Da ist aber ......
Dummpatz: Hau endlich ab!
Jani: Bist du hier der Nachtwächter?
Dummpatz: Geht dich gar nichts an.
Jani: Also wie der Sheriff von der SIM siehst du net aus.
Dummpatz: Hau ab!
Jani: Ich will aber shoppen.
Dummpatz: Hau ab!
Jani: Kannst du auch was anderes sagen?
Dummpatz: Ich kick dich gleich von der Sim.
Jani: Au jaaaa, das will ich sehen.
Dummpatz: Wirst schon sehen, dich kicke ich.
Jani: Fein, ich warte drauf.
Dummpatz: Hau ab!

O.o

Also mal ehrlich, so eine einseitige Unterhaltung hatte sie lange nicht mehr. Und der Typ entsprach so ziemlich vom Äußeren etwa so: Schmackileckergeeeeiiiiillll. Aber hat man in seiner Birne reingesehen, hörte man das Echo noch von der Fußzeh hoch hallen.

Da sie aber unbedingt jetzt in den Shop wollte, schon aus Trotz, um diesen Dummpatz zu ärgern, blieb "ich" standhaft.

Jani: Machs gut, ich geh jetzt da rein.
Dummpatz: Hau ab!

Boaaar, kann den jemand mal ein Wörterbuch schenken?
Mir war dass dann doch zu doof und bin einfach weggegangen und habe mich von der Seite rein geschlichen. Was heißt rein geschlichen? Jeder hätte es auf dem Radar, Minimap oder sonst was sehen müssen, aber nicht meine neuer Freund der Dummpatz.

Also schaute ich mir die neuen Sachen an, stöberte bei den Spielsachen herum und machte schon mal einen Wunschzettel mit der Überschrift: Was die liebe kleine Jani haben "will"

Plötzlich stand der Dummpatz vor mir.

Jani: Ist was?
Dummpatz schien gerade sein Hirn zu reseten, jedenfalls kam keine Antwort.
Gedanklich winkte ich ab und marschierte weiter, Richtung Klamotten für Große. Das schien den Dummpatz wieder lebendig zu machen.
Auf meiner Minimap sah ich erfreulicherweise, wie mich jemand verfolgt und freute mich schon auf ein Wiedersehen mit meinem neuen Freund, Hirnlos von und zu Dummpatz.

Dummpatz: Hier darfst du nicht rein.
Jani: Doch
Dummpatz: Nein
Jani: Wohle!
Jani: Außerdem bin ich schon drin.

Langes Schweigen. Vermutlich musste er erst einmal abchecken, wo der Eingang war.

Dummpatz: Ey du gehst jetzt.
Jani: Nööö
Dummpatz: Ich kick dich.
Jani: Das hatten wir doch schon mal, und ich bin immer noch da.

Scheinbar suchte er verzweifelt den Kickknopf oder so, während ich mich schon auf die nächste Reaktion von ihm freute.

Doch dann fing er an mich zu schubsen. Wie unangenehm war dass denn? Kicken hatte ich irgendwie anders in Erinnerung.
Keine Ahnung was mich da geritten hat, sage ich doch glatt ....

Jani: Heeee, spinnst du? Bin doch noch klein, macht man net.
Dummpatz: Habe ich doch gewusst. Kinder haben hier nichts zu suchen.

O.o

......
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Donnerstag, 5. April 2012

Ich und multiple Persönlichkeiten?

Wie einige wissen bin ich im RP der Amazonen und das nicht nur mit einem Character, sondern gleich mit .... öhm, lasst mich nachrechnen ..... 5 im Moment mit ... *zeigt 3 Finger* 3 Avas.. Also allerhand könnte man so sagen.
Wie auch einige wissen, wird jeden Donnerstag in Amazonien das sogenannte Feuergespräch abgehalten. Letztens bei so einem Feuergespräch, kam es zu dem Thema, dass sich jeder einbringen kann, irgendwie und sei es mit seinen Fähigkeiten.
Ich meldete mich dummerweise .... nein Moment ..... hihi, ich schnatterte dummerweise dazwischen, dass ich gar keine Fähigkeiten habe.
Da erwiderte doch tatsächlich jemand, ich habe welche, meine multiple Persönlichkeiten.

O.o

Häää?
Ich habe was?

*Celi räuspert sich: "Hast du wohl."

"Wer hat dich denn bitte schön eingeladen sich hier zu äußern? Das ist mein Blog."

*Chanselle: "Wir und eine multiple Persönlichkeit, ha ha haaaa. Lustig, ich kicher mich blond."

O.o

/me abwinkt. Also wo war ich stehen geblieben. Richtig, ich hätte ......

*Kleine Jani: "Gibts hier Schoki?"

"Zefix, sagte ich nicht gerade dass ist mein Blog, also Husch weg hier."

*Celi sich meldet: "In deinem Kopp."

*Chanselle: "In einem kreiselnden Kopp." *nickt*

"Was soll dass denn schon wieder heißen?"

*Thukal: "Darf ich auch mitmachen?"

/me greift sich an den Schläfen und macht mit beiden Zeigefingern kreisende Bewegungen.

*Miezi: "Bin fei auch noch da. Hat wer Leckerlis?"

*Kleine Jani: "Die olle große Jani rückt keine Schoki raus." *schmoll*

*Celi: "Also wenn ihr mich fragt ist eine mul ... mul ... multige Persondingsbums doch logisch."

*Chanselle: "Ach was, ihr spinnt doch alle, nun bringt mal unsere Jani nicht durcheinander. Es ist alles in bester Ordnung."

*Kleine Jani: "Schoki?"

/me bekommt einen roten Kopf.

*Miezi: "Nie darf ich spielnnnnn."

*Kleine Jani: "Ich spiel gerne."

*Miezi: "Aujaaaaa!"

"NEIN!!! Raus aus meinem Kopf, lasst mich endlich endlich in Ruhe, wenigstens bis ich hier fertig bin."

*Celi: "Wetten das wirst du heute nicht mehr?"

*Kleine Jani: "Olle Spielverderberin."

*Miezi: "Dir piesel ich heute in deine Schuhe, bäääh."

*Chanselle: "Das wird schon wieder."

/me zeigt energisch auf die Tür und kocht förmlich.

*Kleine Jani: "Hihi, auf dir kann man jetzt Spiegeleier braten."

*Miezi: "Deine Schuhe sind heute fällig, Ätschi."

/me hört eine Tür zuknallen und atmet erleichtert aus.

*Celi: "Kicher"

"RAUS!"

*Celi kichernd raus rennt.*

/me zufrieden nickt.

Also wie ich schon sagte, eine multiple Persönlichkeit ist bei mir schon etwas ......

/me merkt einen heißen Atem im Genick und sich umdreht.

*Thukal: "BUUUH!"

/me kreischend raus rennt. "Leckts mich doch alle."

*Thukal lacht sich schlapp und haut die Tür vom Blog zu.*

.....
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Dienstag, 6. September 2011

Janis Papagei in Nöten.

Bevor ein neuer Teil der Miezi-Geschichte kommt, habe ich hier ein kleines Erlebnis dass sich bei unserem gemeinsamen Zuhause von Foxy und mir ereignete. Die beiden hatten zum Leidwesens meines süßen Papageis, auf uns gewartet und vertrieben sich die Zeit wie folgt:

Anna: Na du schöner Mann.
Tomy: Na, Du süsse Maus?
Anna: Bin gespannt wann die beiden hier aufkreuzen.
Tomy: Die werden schon noch erscheinen. Süß siehst du aus :)
Anna: Ich bin nicht süß. *an ihrem Arm leckt* Na, da ist nichts süßes.
Tomy: Haste an der falschen Stelle geleckt...
Anna: Wo soll das anders sein?
Tomy: Herrliches Wetter heute bei uns....schöner warmer REgen.....
Anna: Komische Antwort.
Tomy: Mit Absicht :-P
Anna: Waram das?
Tomy: Weil ich ungern sagen möchte, an welche Stelle ich gedacht habe.
Tomy: Ist doch logisch.
Anna: Feigling *abwink*
Anna: Was machen wir jetzt bis die beiden endlich da sind?
Tomy: Also wir können alles machen, was es hier erlaubt ist.
Anna: Dann machen wir nur Sachen, wo man sich nicht übermässig konzentrieren muß.
Tomy: Lass uns bei uns mal tanzen. Ich glaube, das haben wir beide schon lange nicht mehr gemacht.
Anna: Wir könnten rechnen? Gedichte aufsagen? Einsteins Theorie erörtern?
Anna: Außerdem haben wir bei Jani und Foxy schon einmal getanzt. Zweimal
Tomy: Zweimal???
Anna: Zweimal!
Tomy: Mann, muß das schlecht gewesen sein. Kann mich gar nicht dran erinnern ^^
Anna: Echt mal. Und da willst du nochmal tanzen? Hilfe.
Tomy: Ich gebe halt nicht auf. Hoffe auf Besserung :-P
Tomy überlegt angestrengt und schaut dabei Anna an: Greif ich ihr jetzt von hinten zwischen die Schenkel oder nicht *grübel*
Anna: Irgendwas stimmt bei mir nicht, habe immer den Strich auf der Hüfte bei meinen Klamotten.
Tomy: Ich sehe Deine Hüften normal.
Tomy: Kein STrich.
Tomy: Denk dran: Vor kurzem war Rolling Restart. Kann ein paar Tage nachwirken.
Tomy: Bei mir brauchte die Kleidung lange, um scharf zu werden.
Anna: Ich habe das schon seit Monaten
Tomy: Ah, Moment. Meinst Du den Strich über den Hüften?
Anna: Sagte ich doch. *verdreht die Augen*
Tomy: Hallo? Ich habe nach eine Strich von oben nach unten gesucht. Nicht nach einem, der rundum läuft!!
Tomy: Werd' mal nicht zickelig!
Anna: Wenn du nicht richtig lesen kannst du Sensibelchen, wer ist hier gerade zickig, ha?
Tomy schupst die kleine Zicke mal ein wenig über die Sim.
Anna: Heee, net schupsen wenn ich hier werkel *mecker und ihr Aussehen korrigiert*
Tomy: Nicht meckern, während ich hier werkel.
Anna: Liegt doch nur an den Klamotten, doofe Qualität
Tomy: Häng Dir einen Gürtel um, dann sieht es keiner.
Anna macht es sich auf einen Stein bequem und genießt die Sonne.
Tomy: Wie'n Schnitzel: Immer schön wenden.
Anna: Hihi
Tomy: Was lachste? :)
Anna: Nur so
Tomy: Hysterie?
Anna: Weswegen soll ich hysterisch sein?
Tomy: Weiß ich doch nicht.
Anna: Ich auch nicht.
Tomy: Ich glaube meine RL Frau will mich alleine in den Urlaub schicken.
Tomy: Ich fürchte, meine Frau hat der Männerlose Haushalt gefallen, als ich das letzte mal mit meinen Kumpels unterwegs war.
Tomy: Die will mich seitdem ständig wegschicken.
Anna: Hahaaa, pass nur auf daß du das nächste mal auch wieder in die Wohnung kommst.
Tomy: Gibt da ein lustiges Scherz-Schild: "Männerfreie Zone. Hier herrscht Einigkeit, Frieden und der Schlüssel zum Erfolg"
Anna: Oh ja, wie wahr.
Tomy: Klar, ich komm wieder und Schloß ist ausgewechselt.
Tomy: Wie wahr? Pah...
Anna: Ist doch so. Es gibt in Afrika einen Volksstamm, da haben die Frauen das sagen und Männe eine Untergeordnete Rolle. Dort gibs kaum Gewalt.
Tomy: Eine gewagte These.
Anna: Keine These, das sind Fakten.
Tomy: Ich meine ja auch die These, daß es an der Frauenherrschaft liegt, daß es so gut wie keine Gewalt gibt. Halt, doch, passt: Kuschen die Männer nicht,gibt's keinen Sex mehr! Ich wette, viele der MÄnner da sind schwul gewoden *lacht sich weg*
Anna: Hmmm
Tomy hält sich einen Palmwedel vor's Gesicht
Tomy schielt Anna in den Ausschnitt und grinst
Anna: Wenn ich allein bin, kann ich immer so schön relaxen.
Anna gähnt und rekelt sich auf den schönen warmen Fels.
Tomy denkt: Sobald sie pennt, schleiche ich rüber und.....
Anna ist kein bißchen müde und zählt die Wölkchen
Tomy packt sich den Papagei von Jani und steckt ihn in einen Sack
Tomy: UIPS!
Tomy: *sack versteck*
Anna: Was machsten du da?
Tomy: Da....dort....hinten...
Tomy: Äääähm.....ich....spiele mit einem Sack...
Anna: Mit deinem?
Tomy: In gewisser Weise gehört er mir...jaaaa.
Anna: Oh fein, viel Spaß
Tomy kann sich das in den Ausschnitt schielen nicht verkneifen *glotz, starr, stier*
Tomy: Huh? Ach...danke...
Anna: Was ist denn in dem Sack drinne?
Tomy: Ach, nix besondres.....absolut nix besondres.
Anna: Und wieso schleichst du davon?
Tomy: Ooooch, ich übe nur....
Tomy: einfach sooo....
Anna: Na dann übe mal weiter.
Tomy hat Mühe, den zappelnden Papagei im Sack versteckt zu halten.
Tomy: Klar, mach' ich....
Anna sich wundert warum der Sack so zappelt.
Tomy hebt die Blume hoch, stopft den Papagei drunter und rammt die Palme wieder in den Kübel
Tomy reibt sich zufrieden grinsend die Hände und geht wieder nach unten
Anna: Hmmm, komisch, der Papagei von Jani ist weg.
Tomy hört das Wort "Papagei" und erstarrt
Anna: Hast du den Papagei gesehen?
Tomy: Neeee, der ist dahinten....irgendwo....
Tomy: Ja, den Papagei habe ich gesehen.
Anna: Oh gut, sonst weint die arme Jani wenn der weg ist.
Tomy: Och ja...könnte sein...andere jedoch würden eher jubeln...
Anna: Das sind herzlose Doofköppe.
Tomy: Och ja, das sind sie sicher...aber dann zufriedene Doofköppe *hehe*
Anna: Stell dir mal das verweinte Gesicht von Jani vor, wie sie traurig da sitzt.
Tomy: Ja, da wird Foxy eine Menge zu trösten haben...*leise*...aber sie wird's gern tun, denn es ist es wert.
Anna: Na Foxy wird verzweifeln, weil Jani so traurig ist.
Tomy: Ja, wird sie bestimmt...*leise*...so ca. 20 Sekundenbruchteile...
Anna: Hoffentlich hat niemand den Papagei was getan, den würde ich nie wieder angucken, geschweige denn mit dem reden.
Tomy: ..............
Tomy: Ich gehe mir mal ein wenig die Beine vertreten...
Anna: Ja klar mach das *weiter darüber siniert wo sich der Papagei herum treibt*
Tomy lupft die Palme an und holt den nun recht ruhigen Sack heraus, stopft die Palme schief wieder in den Pott und mustert den Sack missmutig.
Tomy: Na super...wehe, Du bist mir verreckt...ich stell Dich ausgestopft auf die Stange, das schwöre ich dir!
Tomy guckt in den Sack, sieht einen regungslosen Papagei und verdreht die Augen.
Anna sich wundert mit wem Tomy da redet.
Tomy: Na super...*murmel*
Tomy packt den Papagei im Nacken und hebt das bewegungslose Federbündel in die Höhe.
Tomy: *stups, stups*
Tomy: *STUPS, STUPS*
Tomy sieht, wie der Papagei die Augen öffnet und nickt zufrieden.
Tomy beobachtet den Papgei
Tomy murmelt: Mist, der klappt die augen wieder zu...was mach' ich nur...
Tomy denkt kurz nach, hat eine Erleuchtung....und gruselt sich vor dieser Idee.
Tomy wägt ab, was ihm lieber ist: Aussicht auf wilde Abenteuer mit Anna oder komplett ignoriert zu werden.
Tomy kommt zu einem Entschluß, seufzt und macht ein angewidertes Gesicht.
Tomy sagt leise zu sich selbst: Für das, was ich jetzt tue, kommst Du irgendwann in die Pfanne...nicht jetzt sofort, aber irgendwann sicherlich!
Anna wundert sich das Beine vertreten bei Tomy so lange dauert.
Tomy hebt den Kopf des Papageis hoch, beugt sich herab....und gibt dem Vogel Mund-zu-Schnabel-Beatmung.
Anna: Tomy? Bist du noch da?
Tomy sieht, wie der vogel erschreckt die Augen aufreisst, laut krächzt und sich dann in Tomys Riechkolben verbeisst.
Tomy: UAAAAARGH!!!
Tomy: Allempf im Ordnunmpf. Impf genieffe nur die Auffift!
Tomy zieht und zerrt an dem wild um sich schlagenden Vogel herum und reisst ihn sich von der Nase.
Anna den Papagei hört und nickt zufrieden und sich gleichzeitig über Tomys seltsame Sprache wundert.
Tomy merkt, wie sein Nase auf die Grösse einer Gurke anschwillt...wenn nicht sogar auf die Grösse einer Zucchini.
Tomy erfindet spontan 28 neue Schimpfworte, die lustigerweise alle das Wort "Vogel" in sich tragen und geht wieder nach unten.
Anna: Sag mal Tomy, findest du nicht auch dass sich der Papagei erkältet anhört?
Tomy: *leise* Von mir aus kann der sich anhören , als würde er gerade unter den Rasenmäher kommen......*laut* Oh, das wäre ja schrecklich, wenn er sich etwas getan hätte...geradezu unvorstellbar...das arme arme Vögelchen.
Tomy reibt sich die weiterhin geschwollene Nase.
Anna: Wie recht du hast. So mitfühlend bist du also?
Tomy: Ja, ich bin selber über mich überrascht
Tomy klettert auf eine Palme und schüttelt von dort aus verstohlen die Faust in Richtung Papagei.
Anna steht auf, richtet ihr Kleidung und schaut zu Tomy hoch.
Tomy denkt: Na super, jetzt hat sie mich auf die Palme gebracht.
Anna: Was machst du denn da oben?
Tomy: Ich geniesse die Aussicht...*leise* ...die Aussicht auf einen schön knusprig gebratenen Vogel...
Anna: Was murmelst du denn andauernd?
Tomy: Ich murmele Worte der Bewunderung für diesen gar prächtigen Vogel.
Tomy rutscht an dem Stamm herab
Anna lächelt
Tomy balanciert gekonnt das Geländer herunter.
Anna: Du ahnst nicht wie Männer die so denken ........ ach egal
Tomy: Tja, ich bin halt gut zu Vögeln...Du auch?
Anna: Natürlich, ich liebe Vögel.
Anna sich wundert warum der Papagei immer wieder einen krächzenden Angriff auf Tomy startet.
Tomy nimmt sich vor, die Stange des Papageis an einen elektrischen Weidezaun anzuschließen
Tomy: Lass uns woanders hingehen...
Anna: Oh na gut, kommen wir später noch einmal her.
Anna winkt den bezaubernden Papagei zum Abschied.
Tomy droht dem Papagei mit der Faust zum Abschied.
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Donnerstag, 4. August 2011

Ein Ball, ein Kaninchen und ein frecher Spatz

Miezi hatte es sich auf dem Sofa mit Bommel den kleinen Kater und Purzel den Hund, gemütlich gemacht. So wurde eher faulenzend über die letzten Ereignisse geplaudert und natürlich wurde auch abgelästert, über den ein oder anderen Vierbeiner in der Nachbarschaft.
Doch diese Harmonie wurde unterbrochen, als ihr Frauchen mit einem Zettel vor ihnen stand. „Ach herje, ich habe doch glatt vergessen das ich mit euch beiden wegen einer Impfung zum Tierarzt muss.“
Alle Drei bekamen schlagartig riesige Augen. „Tierarzt?“ fragten sie fast zugleich und krabbelten unter die Sofakissen.
„Nein, nur Purzel und Bommel.“
„Haaaa, erschallte es und erleichtert kroch Miezi wieder hervor, während die anderen beiden weiter unter den Kissen ausharrten.
„Kommt schon ihr beiden. Das ist doch nur ein kleiner Pieks. Ich kauf euch unterwegs auch was leckeres.“
So schnell konnte man gar nicht gucken, wie sich Bommel und Purzel vor drängelten und die kleine Miezi dabei zur Seite schoben. „Heee,“ protestierte sie.
„Und du bleibst schön artig Miezi,“ Janina drohte mit dem Finger. „Keine Erkundungstouren, keine Gespenster jagen und auch kein Chaos, egal wo. Hast du verstanden Miezi?“
Miezi war von dem Drohfinger begeistert, der wackelte so schön hin und her. Ob man mit dem auch spielen kann? Moment, was hat das Frauchen gerade gesagt?
Janina kraulte das Kätzchen liebevoll und hielt ihr einen roten Ball vor die Nase. Sofort bekam Miezi große Augen. „JUHUUU, etwas zum spielen. Meine.“ Mit diesen Worten tatzte sie mit den Pfötchen den Ball und hielt ihn fest. Nur zur Sicherheit, falls ihre beiden Freunde ihn haben wollten. Doch die waren schon an der Tür zur Garage und drängelten.
Miezi maunzte zum Abschied hinter her und hatte jetzt erst einmal was wichtiges zu tun, nämlich den Ball auf Katzentauglichkeit prüfen.
Maunzend und kichernd stupste sie den Ball quer durch das Wohnzimmer. Mit dem Pfötchen verpasste sie ihm einen Hieb, so dass der Ball davon kullerte.

Nach einer Weile stellte Miezi fest, drauf springen und abrutschen ist unlustig. Der Ball wollte Miezi einfach nicht gehorchen. Macht nichts, dafür ist er schön rot, rollte und hüpfte umher. Bis er durch Katzenklappe sprang.
„Heee, wirst du Kullerball da bleiben?“ Empört über die dreiste Flucht, sauste das Kätzchen hinter her.
Draußen auf der Terrasse suchte Miezi nach ihrem quietsch roten Ball. „Baaaallooooo,“ rief sie, doch der Ball dachte nicht daran sein Versteck zu verraten.
Doch plötzlich kam er langsam hinter einer großen Vase hervor gerollt. „Da bist du ja,“ freute sich Miezi und wollte auf ihn zu stürmen, als sie einen Schatten hinter der Vase entdeckte.
Sofort blieb sie stehen. Abhauen oder nachgucken wer da ist? Die Neugier war stärker und so schlich sie vorsichtig um die Vase und entdeckte ein Puschelschwänzchen, das aufgeregt auf und ab wackelte.
„Ich seh dich,“ rief Miezi voller Mut.
„Ich dich nicht,“ bekam die staunende Miezi zur Antwort.
Das Kätzchen stupste mit ihrem Pfötchen den kleinen Puschelschwanz an und wartete auf eine Reaktion, die auch prompt kam.
„Hilfe, ich werde angegriffen,“ brüllte der Rest von dem Puschelschwänzchen und rannte davon.
Miezi rannte hinter her und erblickte etwas unfassbares.
Da flitzte doch jemand vor ihr weg, die genauso schwarz war wie sie selbst. Also wenn bisher noch niemand mitbekommen hatte, das Miezi schwarzes Fell hat, dann wisst ihr es jetzt.
„Du bist ja eine Katze wie ich,“ rief Miezi. Das schwarze etwas blieb sofort stehen und schaut empört Miezi an. „Ich bin doch keine Katze, was fällt dir ein?“
Nun war Miezi platt, diese Mieze hatte lange Ohren und überhaupt, die Mieze war tatsächlich keine.
„Wer oder was bist du denn? Aber kuschelig siehst du auch,“ stellte Miezi fest und hockte sich direkt vor dem schwarzen etwas hin und beäugte es neugierig.
“Ich bin ein Kaninchen und heiße Flauschi,“ sagte das Kaninchen und begann die Katze ebenfalls neugierig zu betrachten.
„Na klar,“ rief Miezi, „von dir habe ich doch schon gehört. Kennst du Celina, die hat was von einem Kaninchen erzählt.“
Flauschi nickte. „Das ist meine Mami“
Das schwarze Kätzchen schaute Flauschi verdutzt an. Kinder können eine Mami sein? Wer hat denn nun wieder alles durcheinander gebracht? Verwirrt schüttelte sie den Kopf.
„Magst du spielen? Ich habe einen Ball.“
„Meinst du den, der mir auf meine Nase geplumpst ist?“
„Auweia, hast du jetzt eine kaputte Nase? Zeig mal,“ besorgt sah sich Miezi Flauschis Näschen an.
Flauschi schielte auf ihr Nase und schüttelte mit dem Kopf. „Alles ganz.“
Erleichtert holte das Kätzchen tief Luft und schaute sich nach dem Ball um.

Nachdem der Ball gefunden war, ließ sie ihn vor Flauschi fallen und wartete darauf, dass das Kaninchen etwas damit machte. Doch Flauschi beäugte den Ball und schnupperte dran.
„Der ist kaputt,“ sagte Flauschi enttäuscht.
Plötzlich hörten die beiden ein piepsiges Gekicher.
Die Katze und das Kaninchen schauten sich verdutzt um, wer es da wagte die beiden auszulachen. Auf einem Busch, der sich direkt an der Terrasse befand, saß ein kleiner Spatz, der das Treiben der beiden Vierbeiner beobachtet hatte.
„Ein Ball der kaputt ist, ihr seit ja Zwei große Dummpfötchen.“ Piepste der Spatz kichernd weiter.
Empört sahen die beiden zu dem Vogel und dann sich gegenseitig an. Fast im Chor kam von den beiden: „Heeeeee, sind wir gar nicht.“

Der kleine Vogel kam angeflattert und landete auf den Ball. Ohne nachzudenken stupste Miezi den Ball an, so dass der Spatz die Balance verlor und Kopf über auf seinen Schnabel klatschte.
Nun kicherten Miezi und Flauschi um die Wette, während der kleine Vogel empört mit seinen Flügeln flatterte und wild los schimpfte. Je mehr aber der kleine Vogel schimpfte, um so mehr lachten die beiden schwarzen Vierbeiner.
Eingeschnappt flog der Spatz davon und die beiden Fellknäuel beruhigten sich so langsam wieder. Allerdings dauerte es nicht lang und der Spatz kam völlig nass zu den beiden zurück.
Miezi und Flauschi wollten schon wieder anfangen zu kichern, als der Spatz anfing wild herum zu flattern und so die beiden Kichernasen vollspritzte.
Miezi und Flauschi schauten erst erschrocken drein und begannen dann sich Lauthals zu beschweren. Doch diesmal lachte sich der kleine Spatz schlapp. „Das habt ihr nun davon,“ piepste er und flog schnell davon, bevor die beiden Vierbeiner über eine Rache nachdenken konnten.

„Das kriegt der zurück,“ posaunte Miezi und Flauschi nickte. „Ja wohl, das kriegt der zurück.“
Gemeinsam machten sich die beiden auf die Suche nach dem frechen Spatz. Irgendwo muss der sich ja versteckt haben. So weit kann er doch nicht geflogen sein. Und überhaupt: Wie weit können Spatzen denn eigentlich fliegen? Und wenn sie ihn gefunden haben, was dann?

Wie es wohl mit Miezi, Flauschi und dem frechen Spatz weiter geht?
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Freitag, 22. Juli 2011

Bald geht es weiter.

Lange kam kein neues Abenteuer von der kleinen Miezi. Miezis reale Vorlage und meine kleine Vierbeinige Muse, ein Katerchen Namens Bommel, hat genug Stoff und Ideen geliefert, so dass es bald mit einem neuen Miezi Abenteuer weiter geht.
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Sonntag, 30. Januar 2011

...

Die Kleine und die Katze

Miezi hatte ein langes Schläfchen hinter sich, denn niemand störte sie, weil Bommel und Purzel draußen im Garten spielten. Bald war Frühling, der sich schon ziemlich früh mit warmen Sonnenstrahlen und Vogelgesang ankündigte.
Völlig ausgeschlafen und zu jeder Dummheit bereit, streunerte Miezi durch das Haus und blieb ruckartig stehen. Wer ist dann das? Staunend schlich sie zu dem Sofa und entdeckte ein kleines Mädchen, wie sie mit ihrem Teddy kuschelte. „Die ist ja geschrumpft, wohl in der Badewanne eingegangen, wie die auf dem Spielplatz, wo ich mit Bommel mal war“ dachte sie sich und näherte sich ganz vorsichtig von der Seite.
Sachte luntzte Miezi um die Ecke und beäugte das kleine Menschlein. Doch das Mädchen erblickte das Kätzchen und war mit einem Schlag ein quietschendes etwas, das auf ihr zu gerannt kam.
„Oh oh, Rückzuuuuuuuuug,“ plärrte sie und rannte was ihre Pfötchen her gaben, Richtung Katzenklappe, die in den Garten führte. Doch das Mädchen war schneller, schnitt ihr den Weg ab und schnappte sich Miezi.
„Alarm,“ maunzte das Fellknäuel, in der Hoffnung das Bommel und Purzel sie retten würden. Doch es half nichts, es wurde geknuddelt was das Zeug hielt.
Völlig zerzaust setzte das kleine Mädchen Miezi auf das Sofa und zeigte ihr ihren Teddy. „Guck mal, das ist Teddy. Der ist manchmal lieb.“
Manchmal? Miezi bekam große Augen und wollte gar nicht wissen wie der komische Teddy drauf war, wenn er mal nicht lieb ist. Ihr kam er jedenfalls nicht ganz geheuer vor und somit gab es nur eine Lösung. Flucht. Nur weg von dem kurzen Menschen und ihren Miezen fressenden Teddy. Mit einem Zack und gekonnten Salto mit seitlicher Drehung, rannte sie wie eine fehl gezündete Rakete davon. Kurz noch einmal umdrehen ob dieser fieser Teddy sie verfolgte. Nö, nichts zu sehen. Allerdings sah Miezi auch nicht die immer schneller auf sie zu kommende Kommode. So kam es wie es kommen musste. Jeder Versuch einer Vollbremsung scheiterte kläglich, begleitet von einem verdutzten Katzengesicht, donnerte Miezi gegen diesen verräterischen Schrank.
„Auaaaaa,“ jammerte sie und hatte nichts besseres in dieser Situation zu tun, als sich gelassen das Fell zu putzen. Coolness ist alles in so einer Situation.

Das Mädchen quietschte verzückt auf, als sie das Ergebnis der Flucht beobachtet hatte.
„Du bist ja so süß,“ schrie sie herbei eilend, um eine weitere Knuddelattacke zu starten.
„Denkste, du kriegst mich nicht.“ Mit diesen Worten machte Miezi einen weiteren Fluchtversuch, nun wohl wissenden, rennen und umdrehen macht Aua.
Also ab durch die Flurtür, dann links durch die Tür zur Treppe, dann wieder links ins Wohnzimmer und dann ….... Verdattert blieb Miezi abrupt stehen und starrte das Mädchen an, als sie plötzlich vor ihr stand. Ja wie denn jetzt? Kann die zaubern?
„Heeee, das ist unfair, so was macht man nicht.“ Also zurück das ganze, diesmal nach rechts und dann ab durch die Mitte.
Ha, diesmal war das Glück auf Miezis Seite, denn wie ein Blitz schoss sie durch die Katzenklappe, gefolgt von einem Sprint der Superlative. „Aus der Bahn,“ rief sie, als sie auf Bommel und Purzel wie ein Schnellzug zuraste.
„Biste denn von allen 9 Leben verlassen?“ Schimpfte Bommel, der dann nur noch eine Staubwolke an sich vorbei rauschen sah.
„Was hatn die,“ wollte Purzel wissen.
„Zu viel Pfeffer im Pops,“ antwortete der Kater kichernd und sah zur Terrassentür und sah das Unheil kommen.
„Au jaaaaa, noch mehr Kuscheltierchen,“ schrie das Mädchen, als sie die beiden anderen Vierbeiner erblickte.
„Jetzt versteh ich Miezi. Am besten wir verduften,“ sagte Purzel und folgte Miezis Staubwolke.
Doch Bommel bekam nicht rechtzeitig die Kurve und wurde ohne Gnade zum Kuschelkater degradiert. Da half auch kein wehleidiges Miauen. Kleine Mädchen sind gnadenlos in so was.

Miezi war inzwischen hinter einem Busch untergetaucht. Purzel erschnüffelte ihre kleine Katzenfreundin und stupste sie mit seiner Nase an. Die Katze sah verdutzt den Beagle an.
„Wo hast du Bommel gelassen?“
„Den hats erwischt,“ antwortete Purzel trocken.
„Waaaaas?“ Miezis schaute erschrocken ihren Freund an.
„So was passiert halt, da muss er durch.“
Miezi war empört. „Freunde lässt man nicht zurück. Wir befreien ihn.“
„Bist du Balla? Bommel wird gerade verniedlicht und zerknautscht.“
„Bommel würde das gleiche für dich tun,“ sagte die Katze selbstbewusst.
„Ja aber aber aber.....“ stotterte Purzel und holte tief Luft. „Also gut. Hast eine Idee?“
Miezi überlegte kurz und tapste dabei hin und her. „Wir greifen von beiden Seiten an. Du schleichst dich von hinten an, während ich das kleine Monster ablenke. Dann schnappste dir Bommel.“
„Und was ist wenn die nicht darauf rein fällt?“
„Dann muss er mindestens 2 Tage lang Fellpflege machen. Und glaube mir, das ist nicht lustig,“ sagte Miezi ernst.
Bommel hatte keinen besseren Plan, also war er einverstanden. Operation „Bommel-Befreiung“ konnte starten.

Der Beagle schlich sich vorsichtig von hinten ran. Langsam und nahezu Geräuschlos krabbelte er an den Blumenbeeten entlang und versteckte sich solange, bis er Miezi erblickte und sie mit der Ablenkung begann. Dabei sah er wie das Mädchen Bommel verhätschelte. „Armer Bommel. Halte aus, wir holen dich aus dieser Hölle raus.“

Miezi sah wie Purzel in Stellung gegangen war und tapste ganz gemütlich über den Gartenrasen in Richtung Terrasse. Doch das Mädchen war so vertieft darin den armen Bommel zu foltern, so dass sie Miezi gar nicht sah. Ja genau, foltern. Da war sich die Katze sicher, schlimmer kann es nicht sein.
Doch dann war es so weit, das Kind sah Miezi und winkte ihr zu. Dann stand sie auf und lief auf das Kätzchen mit dem Codenamen: Ablenkmiez, zu. Miezi machte kehrt und flitze quer durch den Garten, gefolgt von einem vergnügt lachenden Mädchen.

Purzel ergriff die Gelegenheit und rannte zu Bommel. Dieser wiederum sah ganz erstaunt seinen Freund an. „Hallo Purzel, wie geht’s denn so, willste mitspielen?“
„Wie was, hä? Ich will dich retten,“ antwortete Purzel überrascht.
„Warum?“
„Was warum?
„Warum du mich retten willst, bin ich in Gefahr?“
Am liebsten hätte Purzel dem Kater eine mit seinen Pfötchen getatzt, aber irgendwie wurde die Zeit knapp. Das haben Rettungsaktionen nun mal so an sich, es gab nie genug Zeit.
„Nun komm schon, bevor das kurze Menschlein zurück ist,“ drängelte Purzel.
„Sie heißt Celina, ist voll lieb und spielt mit mir.“
„Soll das heißen du musst gar nicht gerettet werden,“ fragte der Hund erstaunt, während er eine im Kreis flitzende Katze und ein Kind an sich vorbei rennen sah.
„Nö,“ antwortete der Kater kurz und knapp.
„Miezi! Bommel ist verloren, er ist jetzt einer von der da?“ Rief Purzel Miezi zu.
Die Katze blieb ruckartig stehen und wusste nicht was nun los ist. „Verräter,“ schimpfte sie vor sich hin und spürte plötzlich wie zwei kleine Händchen nach ihr greifen. „Oh oh,“ bekam sie nur noch raus.

Purzel konnte diesem grauenhaften Schauspiel nicht zusehen. Seine beiden Pfötchen legte er über seine Augen und hoffte das alles gut werden würde.
Doch dann hörte er wie Miezi herum kicherte und immer wieder mal schnurrte. Neugierig ging der Beagle näher und schaute dem Treiben zu.
„Heee, das macht ja Spaß,“ stellte er fest.
Die kleine Celina kam auf Purzel zu gestürmt, während er die Augen schloss. „Es wird alles gut,“ sagte er zu sich selbst und wartete auf das Unheil das nun kam. Doch dann spürte er ein zärtliches streicheln auf sein Fell. Als Purzel die Augen wieder öffnete, erblickte er ein liebes Lächeln. Sofort war klar, dieses kleine Mädchen war gar nicht so schlimm.

„Alle auf sie,“ rief Bommel. Purzel, Bommel und auch Miezi fielen kichernd über das Mädchen her und schleckten sie ab, knuddelten sie was das Zeug hielt.
Auf der Terrassentür erschien Janina die dem süßen Treiben schmunzelnd zuschaute und den Teddy hinter dem Rücken hervor holte. „Celina Kleines, ich habe deinen Teddy, magst du ihn haben?“
Sofort hielt Miezi inne als sie den Teddy sah. Stimmt, da war doch noch was. Wie ein geölter Blitz schoss sie davon. Purzel und Bommel sahen sich verdattert an und kringelten sich vor lachen. Wie kann man vor einem Teddy Angst haben?

Und so hatte die Vierbeinige Rasselbande eine neue Freundin, die kleine Celina. Nur diesen Teddy, also diesen Teddy wird Miezi garantiert im Auge behalten, denn der ist ihr einfach nicht ganz geheuer. Ist doch klar.
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Montag, 17. Januar 2011

...

Miezis Rappeltag - Teil 2

Nach dem kleinem Schläfchen, streckte sich Miezi kräftig und sah sich nun um. Also wenn man schon allein im Haus ist, sollte man das auch richtig ausnutzen. Miezi brauchte nicht lang zu überlegen und schlich zu Janinas Schlafzimmer.
„Ach das gibt es doch nicht,“ schimpfte das schwarze Fellknäuel. Die Tür war abgeschlossen. Bedeppert sah Miezi drein. So langsam ahnte sie, dass ihr Frauchen ihre kleine Katze besser kannte, als ihr lieb war.
Grummelnd tapste Miezi im Haus herum und hörte etwas aus Richtung der Tür, die zur Garage führt. Oh oh, Janina Frauchen war wieder zurück. Bommel und Purzel hörte sie auch. Jetzt hieß es flink sein.

Mit einem Husch war Miezi verschwunden, als Janina und die beiden anderen Tierchen das Haus betraten.
Purzel war schnell bei seinem Körbchen und merkte sofort das jemand darin herum gewühlt hatte. „Da war jemand in mein Körbchen.“
„In meinem auch,“ beschwerte sich Bommel.
Janina ließ erschrocken ihre Tüte fallen, die sie zuvor in der Hand trug, als sie die Küchentür geöffnet hatte. „MIEZI!!!“ rief sie.

Miezi hockte hinter einer Kommode und war sich sicher, hier findet man sie nicht. Aussitzen bis Gras drüber gewachsen ist, ja wohl, die Idee klingt gut. Wie lange muss man eigentlich warten bis Gras gewachsen ist? Mit diesen Gedanken rollte sich das Kätzchen ein und dachte nach. „Eigentlich müssten die alle stolz auf mich sein, immerhin hab ich einen ollen Geist im Keller verjagt.“
Aus ihren Gedanken gerissen sah sie plötzlich einen Katerkopf über sich baumeln. „Oh hallo Bommel, was gucksten du so? Ist schon wieder Weihnachten?“ Mit großen Kulleraugen schaute sie zu Bommel, damit er sie nicht verraten würde.
„Du bist eine ganz schön wilde Mieze, Frauchen schimpft und sagt, wer dich findet, bekommt ein Leckerli extra.“
Miezi schaute ihren Freund erstaunt an. Wenn sie sich selbst stellt, bekommt sie vielleicht auch ein extra Leckerli ab. Wieselflink huschte die schwarze Katze aus ihrem Versteck und rannte zu Janina, die damit beschäftigt war, das ganze Chaos in der Küche zu beseitigen.
„Da bist du ja du kleiner Wildfang. Dich kann man aber auch wirklich nie alleine lassen. Was hast du dir denn dabei gedacht?“ Wollte Miezis Frauchen wissen.
Sie schaute sie wieder mit ihren kleinen Klubschaugen an und rieb ihr Köpfchen an Janinas Bein. Doch sie war trotzdem noch sauer. „Diesmal kommst du mir damit nicht so einfach durch. Von nun an hast du Küchenverbot.“
„Aber aber ….. aber ich wollte doch nur spielen,“ stammelte sie.
„Du hast so viel Spielsachen, da musst du doch nicht die ganze Küche verwüsten.“
„Ja aber, ich war doch ganz tapfer. Hab sogar einen Geist verjagt, der im Keller alles umgeschmissen hat.“ Noch bevor Miezi diesen Satz beendet hatte, ahnte sie bereits dass das Konsequenzen haben würde.
„Was sagst du da?“ Sofort lief Janina zur Kellertür und schaute nach unten. „Ach Miezi, nun schau dir an was du angerichtet hast.“
Miezi schaute nach unten und nickte zufrieden. „Siehste, der doofe Geist ist weg und alles ist wieder gut.“
Purzel kam dazu und luntzte ebenfalls die Treppe runter. „Nicht mal ich krieg so viel Blödsinn hin wie du.“ Mit diesen Worten rempelte der Beagle Miezi an und tapste kichernd wieder davon.
Miezi streckte Purzel die Zunge raus und schaut hoch zu ihrem Frauchen. „Aber der Geist ist weg, ja wohl.“
Janina nahm ihre Katze auf den Arm und seufzte. „Was soll ich nur mit dir kleinen Frechdachs anstellen, hmmm? Du kannst doch nicht immer alles durcheinander bringen. Ich glaube ich nehm dich in Zukunft immer mit oder Purzel muss auf dich aufpassen.“
„Waaaaaas?“ Erschrocken schaute sie Janina an. „Ich brauch doch keinen Babysitter Wuffel, ich bin doch schon eine große Katze.“
„Du benimmst dich aber nicht so. Oder möchtest du das ich dich irgendwo einsperre, damit du nichts anstellen kannst?“
„Das ist doch Mist, ich will doch nur spielen,“ grummelte das kleine schwarze Kätzchen und ließ sich in ihr Körbchen setzen.
Janina überlegte kurz und ging in den Keller. Neugierig äugten Miezi, Bommel und Purzel ihrem Frauchen hinter her. „Ob sie nachguckt ob der Geist weg ist,“ fragte Miezi neugierig.
„Da unten war doch nicht wirklich ein Geist,“ wollte Bommel wissen.
„Ja klar, was denkst du denn. Ein ganz hippeliger Geist, der hat alles umgeschmissen. Hättest du sehen sollen.“
„Du veräppelst uns doch,“ rief Purzel und sah die Katze misstrauisch an.
„War da wohl einer,“ erwiderte Miezi trotzig und schleckte sich verlegen ihre Pfötchen ab.
Bommel sprang auf Miezis Rücken und wurschtelte mit seinen Pfötchen ihr Köpfchen durcheinander. „Heeee,“ protestierte das Kätzchen.
„Los spucks aus.“
Miezi sah verdutzt den Kater an. „Ich soll was ausspucken? Igitt bist du ferkelig.“
Bommel tatzte Miezi eine hinter den Öhrchen und streckte ihr zusätzlich die Zunge raus. „Es gibt gar keinen Geist, das warste alles selber.“
„Beweise du komischer Kater.“ Nun streckte Miezi ihm die Zunge raus und dachte nicht daran irgend etwas zuzugeben.

Purzel war inzwischen zur Kellertür gegangen und schaute die Treppe hinunter. Er hörte rumpeln und klappern.
„Oh oh, der Geist ist da unten und Janina kämpelt mit dem,“ rief der Beagle.
„Ahaaa, na was sagste jetzt du oller Kater.“ Triumphierend schaute Miezi zu Bommel, der widerum mit offenem Mäulchen da stand und staunte.
„Wir müssen unserem Frauchen helfen.“
Miezi stimmte ihrem Kater Freund zu. „Genau, wir verjagen den doofen Geist für immer und ewig.“
„Wir brauchen einen Schlachtruf,“ sagte Purzel.
„Wie wärs mit Jupie?“
„Jupie?“ Miezi schaute kichernd zu Bommel.
„Und wie klingt das? Wuff Wuff,“ kläffte Purzel.
„Das klingt ja noch komischer. Ich bin für Jipie,“ schlug Bommel vor.
Die anderen beiden nickten und waren einverstanden. Der Schlachtruf war geklärt, aber wie verjagt man einen Geist? Man war sich einig, einfach los stürmen und ständig Jipie rufen.
Gesagt getan, die Drei Geisterjäger stürmten Jipie rufend nach unten und machten das einzig richtige, alles nieder brüllen und um den Haufen rennen was sich ungefragt in den Weg stellte. Purzel war der erster Stürmer, gefolgt von den beiden Miezekatzen, die einen ordentlich Spurt für ihre Größe drauf hatten. Außer dem ganzen Miauen, Bellen und das Jipie, konnte man auch noch Gepolter, Scheppern und Rumpeln hören. Dann war mit einem mal nur nochStille zu hören.
Langsam bewegte sich etwas in dem ganzen Chaos aus Kartons, Schachteln und anderem Gerümpel. Zuerst kroch Janina hervor und dann die vierbeinige Gefolgschaft, die ziemlich eingestaubt anzusehen war.
„Also eins steht fest, hier muss wirklich mal aufgeräumt werden,“ sagte Janina, die den ganzen Staub aus ihrem Gesicht wedelte.
„Ist doch Wurscht,“ rief Miezi. „Diesmal ist der Geist aber endgültig weg.“
Janina konnte nicht anders als zu schmunzeln und ihre 3 Lieblinge zu kraulen. „Ja, diesmal ist der doofe Geist endlich weg. Ihr seid so was von mutig.“

Na also, Geister verjagt, Küche umgestylt, Körbchenkontrolle gemacht. Da soll mal einer sagen, kleine Katzen können nicht fleißig sein. Es bedarf nur einer winzig kleinen anderen Betrachtungsweise und schon erkennt man, wie tapfer und wagemutig Miezi ihren Rappeltag bewältigt hatte.
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Miezi & Jani

Janina ist mein Pixel-Püppchen, das seit 2007 in Second Life zu Hause ist. Aus der Liebe zu Katzen, erblickte Miezi kurze Zeit später das Licht der virtuellen Welt und ist seit über 2 Jahren ein wichtiger Bestandteil meines verpixelten Lebens. Das Tierchen möchte ich genauso wenig vermissen, wie meine Janina. Hier findet man Miezis Abenteuer, die allerdings nichts mit Second Life zu tun haben. Die Geschichten um Janina sind jedoch Erlebnisse aus SL.

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